Arthur Millers Klassiker Tod eines Handlungsreisenden aus dem Jahr 1949 zeigt den alternden Vertreter Willy Loman, dessen beste Zeiten als Handlungsreisender vorbei sind. Er projiziert seine unerfüllten Ambitionen auf seinen Sohn Biff, der den Erwartungen nicht gerecht werden kann. Das Stück gilt als eine der wichtigsten amerikanischen Tragödien und hinterfragt den Mythos vom Aufstieg durch harte Arbeit. Klaus Köhler spielt die Hauptrolle in der Inszenierung von Claire O'Reilly am Kleinen Haus des Staatstheaters Mainz. Die Aufführung dauert etwa zwei Stunden und dreißig Minuten mit einer Pause.
Samstag, 27.06.2026
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